Schlagwort: Process Communication Model

  • Warum Handlungsprinzipien wirken: die PCM-Perspektive aufs Interim Management

    Warum Handlungsprinzipien wirken: die PCM-Perspektive aufs Interim Management

    Handlungsprinzipien wirken im Interim Management nachhaltiger als Methoden oder Profile. Aus Sicht des Process Communication Model (PCM) sind Übergangsphasen psychologische Stressräume, in denen unterschiedliche Bedürfnisse aktiviert werden. Die sechs beschriebenen Handlungsmaximen entfalten Wirkung, weil sie diese Bedürfnisse gezielt adressieren und Führung für jeden Kommunikationstyp psychologisch anschlussfähig machen. Entscheidend ist nicht der Lebenslauf, sondern die Haltung, mit der Interim Manager unter Druck Orientierung, Sicherheit und Energie erzeugen – im Mandat wie bereits in der Akquise. Weiterlesen Warum Handlungsprinzipien wirken: die PCM-Perspektive aufs Interim Management

  • Führung auf Zeit ist die ehrlichste Form der Führung

    Führung auf Zeit ist die ehrlichste Form der Führung

    In vielen Unternehmen zeigt sich ein gefährliches Muster: Überforderung durch Informationsflut, Aktionismus ohne Wirkung und Führung ohne Richtung. Aus der Perspektive eines Interim Managers für Kommunikation, Change und Transformation beschreibt der Beitrag, wie Organisationen sich selbst täuschen, Glaubwürdigkeit verlieren und Verantwortung an Berater delegieren. Interim Manager bringen hier Orientierung, Mut und Konsequenz zurück. „Führung auf Zeit“ ist die ehrlichste Form der Führung – weil sie Wirkung über Besitz stellt und Klarheit über Dauer. Weiterlesen Führung auf Zeit ist die ehrlichste Form der Führung

  • Effizienz ohne Empathie: Warum unser Umgangston über Führung entscheidet

    Effizienz ohne Empathie: Warum unser Umgangston über Führung entscheidet

    In einer Arbeitswelt, die Effizienz über Empathie stellt, verlernt Kommunikation ihre Beziehungskraft. Der Beitrag zeigt, warum der Umgangston in Organisationen mehr über Führung aussagt als Prozesse und Tools. Anhand des Process Communication Model (PCM) wird deutlich, wie unterschiedlich Menschen dieselbe Botschaft hören – und warum Toleranz entscheidend ist. Gute Kommunikation schafft Verbindung, nicht Kontrolle. Wer jede Ansprache durch die Effizienzbrille bewertet, verpasst die leisen Signale, auf denen Vertrauen, Kooperation und wirksame Führung beruhen. Weiterlesen Effizienz ohne Empathie: Warum unser Umgangston über Führung entscheidet

  • High Talk, Basic Talk, Move Talk – und PCM

    High Talk, Basic Talk, Move Talk – und PCM

    Erfolgreiche Transformation beginnt mit Kommunikation. Peter Modlers Modell aus High Talk, Basic Talk und Move Talk zeigt, auf welcher Ebene Führung wirkt – argumentativ, direkt oder nonverbal. Kombiniert mit dem Process Communication Model (PCM) wird Kommunikation steuerbar: Führungskräfte erkennen, welchen Typ sie ansprechen und welche Sprache Wirkung entfaltet. Interim Manager, die zwischen vertikalem und horizontalem Sprachsystem wechseln, gestalten nicht nur Projekte, sondern auch Kultur – durch Kommunikation, die führt, statt zu blockieren. Weiterlesen High Talk, Basic Talk, Move Talk – und PCM

  • Vom Rollenkarussell zur Verantwortungskultur – wie Interim Manager im Drama-Dreieck Wandel beschleunigen

    Vom Rollenkarussell zur Verantwortungskultur – wie Interim Manager im Drama-Dreieck Wandel beschleunigen

    In Change-Prozessen geraten Teams oft in ein Rollenkarussell aus Opfer, Verfolger und Retter – das bremst Fortschritt. Das Empowerment-Dreieck nach Emerald bietet den Ausstieg: Opfer werden zu Gestaltern, Verfolger zu Herausforderern, Retter zu Coaches. Interim Manager können diesen Wandel gezielt anstoßen – mit klarem Reframing, den richtigen Fragen und Ritualen, die Eigenverantwortung, Klarheit und Handlungsfähigkeit stärken. Weiterlesen Vom Rollenkarussell zur Verantwortungskultur – wie Interim Manager im Drama-Dreieck Wandel beschleunigen

  • Kommunikationsmodelle im Change: PCM, systemisch-dialogische Ansätze und die Frage, welches Betriebssystem Transformation wirklich trägt

    Kommunikationsmodelle im Change: PCM, systemisch-dialogische Ansätze und die Frage, welches Betriebssystem Transformation wirklich trägt

    Gelingende Transformation hängt nicht nur von der Strategie ab, sondern vom Kommunikationsverständnis. In meinem Beitrag zeige ich, wie ich als Interim Manager mit PCM (Process Communication Model) und systemisch-dialogischen Ansätzen wirksame Kommunikation gestalte. PCM hilft, typgerecht zu führen, Stress zu verstehen und Widerstände aufzulösen. Systemische Dialogformate schaffen Resonanz, Vertrauen und Beteiligung. Für Top-Entscheider heißt das: Kommunikation ist kein Begleitprogramm, sondern der Möglichmacher erfolgreicher Veränderung. Wer Transformation führen will, muss Kommunikation nicht nur beherrschen – sondern strategisch und menschlich zugleich denken. Nur so wird Wandel wirksam gesteuert. Weiterlesen Kommunikationsmodelle im Change: PCM, systemisch-dialogische Ansätze und die Frage, welches Betriebssystem Transformation wirklich…

  • Zwischen Veränderungswillen und Widerstand: Wie Interim Manager Reaktanz überwinden – und Unternehmen durch kritische Phasen führen

    Zwischen Veränderungswillen und Widerstand: Wie Interim Manager Reaktanz überwinden – und Unternehmen durch kritische Phasen führen

    Veränderungen stoßen oft auf Widerstand – besonders in Krisen, bei Transformationen oder Restrukturierungen. Interim Manager sind genau dann gefragt: Sie bringen die nötige Distanz, Erfahrung und Methodenkompetenz mit, um Reaktanz früh zu erkennen, gezielt zu entschärfen und Veränderungsprozesse wirkungsvoll zu begleiten. Mit klarem Blick, wertschätzender Kommunikation und einem konstruktiven Menschenbild schaffen sie Vertrauen und Orientierung – genau dann, wenn es darauf ankommt, Blockaden zu lösen und Zukunft zu gestalten. Weiterlesen Zwischen Veränderungswillen und Widerstand: Wie Interim Manager Reaktanz überwinden – und Unternehmen durch kritische Phasen führen