Schlagwort: Unternehmerische Entscheidungen und Geopolitik

  • Führung unter asymmetrischer Macht

    Führung unter asymmetrischer Macht

    Anfang 2026 haben sich die Spielregeln der Weltordnung verschoben: Macht wird regel‑selektiv eingesetzt, Recht situativ interpretiert. Geopolitik wird damit zur Führungsfrage. Für Unternehmen heißt das: asymmetrische Machtverhältnisse, politisierte Lieferketten und extraterritoriale Regulierung machen Resilienz wichtiger als reine Effizienz. Gefordert sind geopolitische Intelligenz, bewusste Diversifikation, Exit‑Optionen und normative Klarheit. Verantwortliche Führung beginnt dort, wo Abhängigkeiten benannt…